MuseScore

MuseScore 2.0.3

Intuitives Notensatzprogramm

Mit MuseScore erstellt und bearbeitet man Notenblätter. Das Open-Source-Notensatzprogramm bringt eine Fülle an Optionen und Extras mit. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • Notenblätter intuitiv erstellen und bearbeiten
  • große Auswahl an musikalischen Zeichen
  • kompatibel mit MIDI-Eingabegeräten
  • zahlreiche Optionen
  • viele Ein- und Ausgabeformate
  • Bedienung über Tastenkürzel

Nachteile

  • unvollständige deutsche Übersetzung
  • manuellem Notensatz unterlegen

Herausragend
8

Mit MuseScore erstellt und bearbeitet man Notenblätter. Das Open-Source-Notensatzprogramm bringt eine Fülle an Optionen und Extras mit.

So passt man in MuseScore zum Beispiel den Seitenstil und damit Werte wie den Notenabstand, die Seitenränder und die Länge der Notenhälse individuell an. Mit Hilfe des WYSIWYG-Editors arbeitet man direkt im Notenblatt, fügt Noten, Intervalle und Taktstriche ein oder ändert die Tonart. Darüber hinaus ergänzt man die Ansicht bei Bedarf mit Kommentaren, Symbolen und bis zu vier Stimmen in einer Notenzeile. Optional nutzt man ein externes MIDI-Gerät zur Noteneingabe. Fertige Blätter gibt MuseScore im Programm wieder, exportiert sie in verschiedene Formate oder druckt sie direkt aus.

Mit einem Klick zeigt MuseScore zudem die passenden Akkorde an oder färbt gleiche Noten zur besseren Orientierung ein. Als kleine Helfer hat die Anwendung ein einfaches Mischpult und sogar einen Synthesizer mit an Bord. Alle Aufgaben erledigt man auf Wunsch auch bequem über Tastenkürzel.

Fazit MuseScore bedarf einer gewissen Einarbeitungszeit. Danach geht das Setzen aber recht leicht von der Hand. Die Notendarstellung ist für ein Computerprogramm gut gelungen und individuell anpassbar. Besonders nützlich: Die Notenwiedergabe in Echtzeit hilft bei der unmittelbaren Überprüfung der Eigenkompositionen.

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— Nutzer-Kommentare — zu MuseScore

  • Klassiker

    von Klassiker

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    Leicht zu bedienendes Programm, das selbst den Profikomponisten überrascht! Von der Noteneingabe bishin zum Ausdruck ein... Mehr.

    Getestet am 3. April 2012